• Netzwerk Bürgerbeteiligung: Netzwerktreffen 2017 in Köln
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    Am Freitag, den 28. April 2017 wird in Köln das diesjährige Treffen des Netzwerks Bürgerbeteiligung stattfinden. Das Treffen bietet allen Netzwerkerinnen und Netzwerkern die Gelegenheit zum persönlichen Austausch, zur Vertiefung der Zusammenarbeit und zum Informationsaustausch. Gemeinsam sollen Ideen und Initiativen (weiter-)entwickelt und die Aktivitäten des Netzwerks vorangebracht werden. Im gegenseitigen Austausch werden die Netzwerker/innen einen Aufruf an alle demokratischen politischen und gesellschaftlichen Akteure verfassen. Motto: Jetzt handeln! Demokratie stärken! Interessierte können sich bis zum 11. April 2017 anmelden.

  • »Eine andere Form des Dialogs hat eine produktive Kraft entstehen lassen«

    Auch in unserem Nachbarland Österreich gibt es viele Menschen, die seit dem Sommer 2015 als Flüchtlinge ins Land gekommen sind. Und wie in Deutschland gibt es auch in Österreich vielerorts kontroverse Diskussionen in Politik und Gesellschaft über den Umgang mit den geflüchteten Men­schen und über die Herausforderungen gelingender Integration. Hier wie dortgilt: Insbesondere Bürgermeisterinnen und Bürgermeister stehen in der Flüchtlingsfrage unter besonderem Druck. Sie vor diesem Hintergrund positiv zu ermutigen, zu stärken und zu vernetzen – das war die Intention der sogenannten Bürgermeisterdialoge. Dr. Martina Handler, verantwortlich für den Themenbereich Partizipation bei der Öster­reichischen Gesellschaft für Umwelt und Technik (ÖGUT), stellt im Gespräch das Dialogformat vor.

  • Begegnung und Teilhabe ermöglichen
    Online-Handbuch zum Engagement für, mit und von Geflüchteten

    Freiwilligenagenturen spielen in der Flüchtlingshilfe eine wichtige Rolle. Doch welche Ressourcen und welches Wissen sind nötig, damit Freiwilligenagenturen das Engagement für, mit und von geflüchteten Menschen gut gestalten können? Praxisnahe Antworten auf diese Frage bietet ein kostenloses neues Online-Handbuch der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen, an dessen Erstellung die Stiftung Mitarbeit mitgewirkt hat. Das Handbuch wurde gemeinsam mit fünf Expertinnen und Experten aus Freiwilligenagenturen und dem Feld des bürgerschaftlichen Engagements konzipiert und erarbeitet.

  • Neuerscheinung: Arbeit im Verein – Vereinsgründung, Rechtsgrundlagen und Leitprinzipien demokratischer Vereinsführung

    Eine lebendige Demokratie und eine starke Zivilgesellschaft sind auf das bürgerschaftliche Engagement der Bürgerinnen und Bürger angewiesen. Das freiwillige Engagement im Verein ist dabei weiterhin der Regelfall. Doch wie gründe ich einen Verein? Wie formuliere ich eine Satzung? Und welche rechtlichen und organisatorischen Herausforderungen gilt es im Spannungsfeld von Gemeinnützigkeit und Abgabenordnung zu beachten? Eine neue Publikation der Stiftung Mitarbeit gibt zahlreiche alltagstaugliche Tipps zur freiwilligen Arbeit im Verein und zeigt, was Vereine als Ausdruck gelebter gesellschaftlicher Selbstorganisation und Solidarität mit Demokratie zu tun haben.

  • »Flüchtlinge können für sich selber sprechen«

    Flüchtlinge sind als politische Akteure kaum präsent in der Öffentlichkeit. Dennoch gibt es in Deutschland schon seit einiger Zeit eine Reihe von Initiativen, in denen sich Geflüchtete selbst organisiert haben. Sie wirken dabei auf verschiedenen Ebenen: sie mischen sich mit ihren Forderungen in die politische Debatte ein, sie schaffen solidarische Verbindungen zwischen den Communities in Europa, den Herkunftsländern und der deutschen Gesellschaft und schärfen zugleich den Blick auf die Fluchtursachen. Seit 2005 stärkt die Stiftung :do mit ihrer Förderpraxis die Rechte von Flüchtlingen und Migrant/innen. Miriam Edding, Vorstand der Hamburger Stiftung, erläutert im Gespräch, was Selbstorganisation von Geflüchteten bedeutet.

mitarbeiten 1/2017

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Das Internetportal Wegweiser Bürgergesellschaft ist ein Projekt der Stiftung Mitarbeit. Mit seinen vielfältigen Angeboten bündelt der Wegweiser Bürgergesellschaft praktisches Engagement- und Demokratie-Know-How im Netz.

Das von der Stiftung Mitarbeit initiierte Netzwerk Bürgerbeteiligung führt Menschen aus allen Lebens- und Arbeitsbereichen zusammen, die die Partizipation von Bürgerinnen und Bürgern an politischen Entscheidungen voranbringen wollen.