In den letzten Jahren gibt es einen Widerspruch zwischen politischer Apathie (z.B. Wahlbeteiligung) und einem starken politischen Protest. Prof. Dr. Kerstin von der University of Stellenbosch (heute an der Westfälischen-Wilhelms Universität Münster) sieht in einer stärkeren Bürgerbeteiligung die Möglichkeit beide Gruppen anzusprechen. In einem Gespräch im Rahmen des »Forums für Bürgerbeteiligung und kommunale Demokratie« vom 24.-26. September 2010 geht er auf diese Problematik ein und beschreibt die Bedeutung einer Verbindung zwischen Demokratie und Bürgerbeteiligung.